Newsletter Schrumpfende Stadt / Stadtumbau Ost Nr. 42
September + Oktober 2009
wird herausgegeben von der Arbeitsgruppe schrumpfende-stadt.de und unterstützt von
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Kontakt Redaktion: Anne Brandl & Benno Brandstetter
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Inhalt
I. Ausgewählte neue Veröffentlichungen
II. Neuigkeiten
III. Zusammenfassungen von Abschlussarbeiten
IV. Veranstaltungstermine & Redaktionelle Hinweise
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I. Ausgewählte neue Veröffentlichungen:
Drilling / Schnur (Hrsg.): „Governance der Quartiersentwicklung“
Einst als bloße Unterkategorie von Stadt gedacht, erleben Quartiere seit einigen Jahren eine Wiederentdeckung in Planung und Forschung. Sie gelten als Orte, an denen sich gesellschaftlicher Wandel im Alltag manifestiert, als Nuklei des bürgerschaftlichen Engagements, aber auch als Labore neuer stadtentwicklungspolitischer und immobilienökonomischer Strategien. Dadurch entstehen Fragen zur Regulation auf der Planungs- und Steuerungsebene. Die Autoren des vorliegenden Bandes zeigen unterschiedliche Governance-Konzepte, Instrumente und Modelle sowie Beispiele aus der Praxis der Quartiersentwicklung auf.
Matthias Drilling / Olaf Schnur (Hrsg.): Governance der Quartiersentwicklung: Theoretische und praktische Zugänge zu neuen Steuerungsformen, 2009, 272 S., VS-Verlag, ISBN 978-3531170848, 39,90 €
Wirtschaftsmagazin brand eins: Themenheft „Bausteine für eine neue Stadt - die kreative Herausforderung“
Das aktuelle Heft zeigt u.a. die Stadt als Ort des Fortschritts, was aus Le Corbusiers Idealstadt im indischen Chandigarh geworden ist, Gründe individueller Standortentscheidungen, Vorteile von Kleinstädten, Leipziger Erkenntnisse im Umgang mit Leerstand, ein Portrait des Mall-Entwicklers ECE u.a.m. Nähere Informationen hier.
Brand eins Verlag (Hrsg.): Wirtschaftsmagazin Brand eins, Heft 10/2009, Hamburg, ISSN 1438-9339, 7,60 €
Wüstenrot Stiftung (Hrsg.): „Städte und Baugemeinschaften“
Anhand von zahlreichen Fallbeispielen stellen die Autoren dar, wie unterschiedlich die einzelnen Kommunen mit den Anforderungen an neuen Wohnungsbedarf umgehen. Berücksichtigt wurden 18 Städte unterschiedlicher Struktur und Größe von Berlin bis München. Wie wichtig Baugemeinschaften innerhalb kurzer Zeit für die Stadtplanung geworden sind, zeigt sich daran, dass gemeinsame Baumaßnahmen in einigen Städten bereits den Status des Besonderen verloren haben: In Tübingen sind Baugruppen inzwischen faktisch der Standardfall, insbesondere für die Bildung von innerstädtischem Wohneigentum und das Leipziger Selbstnutzer-Programm (www.selbstnutzer.de) hat sich in den letzten Jahren bundesweit als erfolgreiches Beispiel einer kommunalen Initiative zur Unterstützung von Wohneigentum entwickelt.
Wüstenrot Stiftung (Hrsg.) / Stefan Krämer / Gerd Kuhn (Bearb.): Städte und Baugemeinschaften, 2009, 247 S., Krämer Verlag, ISBN 978-3782815376, 14,50 €
Frey: „Die amalgame Stadt - Orte. Netze. Milieus“
Der soziale, kulturelle und ökonomische Wandel von einer fordistisch geprägten Industriegesellschaft zu einer postindustriellen Wissensgesellschaft stellt die Steuerung urbaner Zusammenhänge durch die Stadtplanung vor neue Herausforderungen. Es werden das Modell einer "amalgamen Stadt" herausgearbeitet und die spezifischen Bedingungen von Urbanität als Kennzeichen einer "kreativen Stadt" benannt. Es wird aufgezeigt, wie die Überlagerungen von gemischten Strukturen im Sinne einer Heterogenität sozialer Gruppen sowie durch vielschichtige Nutzungen der Orte eine Ressource für die städtische Zivilgesellschaft darstellen.
Oliver Frey: Die amalgame Stadt - Orte. Netze. Milieus, 2009, 355 S., VS-Verlag, ISBN 978-3-531-16380-2, 39,90 €
Durth / Sigel: Baukultur - Spiegel gesellschaftlichen Wandels
Vor dem Hintergrund wechselnder Wertorientierungen und Qualitätsmaßstäbe der Baukultur sind die Themen, Orte und Formen nationaler Selbstdarstellung von besonderem Interesse. Die Gestaltung der Hauptstadt, die Beteiligung an Weltausstellungen und die Projekte Internationaler Bauausstellungen bilden zentrale Themenbereiche, in denen die Autoren Suchbewegungen und Entscheidungsprozesse nachzeichnen. Über ein Jahrhundert bis in die Gegenwart werden Stationen und Tendenzen der Architektur und Stadtplanung untersucht, in erweiterter Perspektive: Vom Wachstum und Umbau der Städte bis hin zu den Wohnformen, Lebensentwürfen und Leitbildern für eine vermeintlich bessere Zukunft werden Diskurse und Kontroversen, Positionen und Projekte zur Gestaltung der räumlichen Umwelt anschaulich geschildert.
Werner Durth / Paul Sigel: Baukultur - Spiegel gesellschaftlichen Wandels, 2009, 784 S., Jovis Verlag, ISBN 978-3868590104, 49,80 €
BMVBS (Hrsg.): „Identität durch Rekonstruktion? Positionen zum Wiederaufbau verlorener Räume und Bauten“
Die in der planenden und bauenden Fachwelt ursprünglich eher distanziert geführte Diskussion über die Wiederherstellung von historischen Stadtbildern hat innerhalb der breiten Bevölkerung starkes Interesse erlangt. Bezieht sich das "kulturelle Gedächtnis" einer Stadtgemeinschaft nur auf vergangene Stadtbilder oder entwickeln sich auch neue städtebauliche Situationen zu Identifikationspunkten? Repräsentieren die für Wiederaufbau eintretenden Akteursgruppen jeweils einen mehrheitsfähigen Teil der Bevölkerung? Inwieweit ist der Wunsch nach bekannten Stadtbildern ein soziologischer Trend, ein Ergebnis grundlegender gesellschaftlicher Verunsicherungen in einer globalisierten Welt mit hoher Veränderungsdynamik? Werden Architektur und Städtebau zu Ausdrucksträgern für eine neue Form von gesellschaftlicher bzw. gemeinschaftlicher Selbstversicherung oder ist die häufig behauptete Rekonstruktionssehnsucht nur eine Mode im allgemeinen Retro-Trend? Die vorliegende Broschüre dokumentiert Standpunkte und Streitgespräche. Die Veröffentlichung ist zu beziehen über architektur.baukultur@bbr.bund.de
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (Hrsg.) / Uwe Altrock / Grischa Bertram (Bearb.): Identität durch Rekonstruktion? Positionen zum Wiederaufbau verlorener Räume und Bauten, 2009, kostenfrei
Prossek: „Bild-Raum Ruhrgebiet - Zur symbolischen Produktion der Region“
Der Wandel des Ruhrgebietsbildes seit den 1990er Jahren ist Gegenstand der Analyse, die innerhalb der Geographie und Raumplanung einen bild-/kulturwissenschaftlichen Zugang vertritt. Selbst- und Fremdbilder und spezifische Wahrnehmungsweisen werden analysiert, das heißt die visuelle und kommunikative Produktion der Region. Dabei wird der Zusammenhang zwischen Raumbild und regionaler Identität aufgezeigt, der für die altindustrialisierte Region im andauernden Strukturwandel von großer Bedeutung ist. In der Arbeit geht es zum einen um konkrete Interventionen in der Landschaft, welche die Wahrnehmung der Region verändern, und zum anderen um Repräsentationen und symbolische Produktionen, welche das Bild vom Ruhrgebiet thematisieren. Behandelt werden u.a. die IBA Emscher Park, die Landmarken, der Emscher Landschaftspark und Emscher-Umbau, die Namen des Ruhrgebiets, Industriekultur, die Ruhrtriennale, das Ruhr Museum. Im Vergleich der TV-Serien Schimanski und Lutter zeigt sich exemplarisch die vollzogene Veränderung. Schlussfolgerungen zu Bildpraktiken und Regionalentwicklung unter Bedingungen der Polyzentralität runden die Analyse ab.
Achim Prossek: Bild-Raum Ruhrgebiet – Zur symbolischen Produktion der Region, 2009, 198 S., Rohn Verlag, ISBN 978-3939486350, 29 €
Otto / Plastrotmann / Scharnholz / Vukorep: „Industriebau als Ressource“
Tief greifende Umstrukturierungsprozesse großer Industriereviere werden die Zukunft der europäischen Städte und Regionen bestimmen. Mehr und mehr werden veraltete Industrieanlagen aufgegeben. Doch welche Entwicklungspotenziale bieten ausgediente Fabrikanlagen, Industriebrachen und zum Teil verlassene Arbeitersiedlungen? Lassen sie sich erhalten und neu nutzen? Der vorliegende Band präsentiert unterschiedliche Methoden und strategische Instrumentarien, um die Chancen der Nachnutzung von Industriebauten und Werkssiedlungen zu verbessern. Die Autoren nutzten den Vorteil einer direkten Auseinandersetzung mit den Bauwerken, indem sie die industriellen Hinterlassenschaften des Lausitzer Industriereviers vor Ort untersuchten. Als Ergebnis werden neue Möglichkeiten der Nutzung und Finanzierung sowie der Projektentwicklung und Projektträgerschaft vorgestellt.
Markus Otto / Karl Plastrotmann / Lars Scharnholz / Ilija Vukorep: Industriebau als Ressource, 2009, 288 S., zwei Bände in einem Buch: (1) Denken und (2) Handeln, Jovis Verlag, ISBN 978-3-939633-86-0, 38 €
Meyer: „Leerräume. Der Umgang mit Denkmalen als Sinnstiftungsprozess am Beispiel der Schlösser und Herrensitze in Brandenburg“
Viele denkmalgeschützte Schlösser und Herrensitze sind von Leerstand und Verfall bedroht. Wie kann es gelingen, für diese Gebäude neue Nutzungen und verantwortungsvolle Eigentümer zu finden? Wie lässt sich eine historische Kulturlandschaft unter Erhaltungsaspekten inhaltlich neu ausrichten? Solche Fragen nach denkmalpflegerischen und nach sinnstiftenden gesellschaftlichen Strategien des Umgangs mit Denkmalen und den oftmals damit verbundenen baulichen und sozialen Leerräumen untersucht die vorliegende Arbeit am Beispiel der denkmalgeschützten ländlichen Schlösser und Herrensitze Brandenburgs und der mit ihnen seit 1990 gewonnenen Erfahrungen. Betrachtet werden dabei Rahmenbedingungen, Eigentums- und Nutzungsformen sowie Möglichkeiten und Grenzen der baulichen Erhaltung und Transformation mit einem besonderen Fokus auf den Umgang mit historischen Denkmalwerten.
Nils Meyer: Leerräume. Der Umgang mit Denkmalen als Sinnstiftungsprozess am Beispiel der Schlösser und Herrensitze in Brandenburg, Reihe Stadtentwicklung und Denkmalpflege 14, 2009, 272 S. mit CD, Jovis Verlag, ISBN 978-3-86859-081-4, 29,80 €
BBSR (Hrsg.): „Binnenwanderung in Deutschland zwischen Konsolidierung und neuen Paradigmen“ - Berichte, Band 31
Nach den Umbrüchen der 1990er Jahre wird teilweise eine neue Phase der Binnenwanderungen in Deutschland diskutiert. Dabei wird für die letzten Jahre einerseits von einer an traditionellen Mustern orientierten Konsolidierung und Beruhigung ausgegangen. Auf der anderen Seite wird von neuen Paradigmen bis hin zu einem historischen Epochenwandel gesprochen. Dies betrifft insbesondere die Frage einer möglichen Reurbanisierung, die auch mit dem Schlagwort einer "Renaissance der Stadt" verbunden wird. In dem Bericht werden diese möglichen Widersprüche weitgehend aufgelöst, die Binnenwanderungen in Deutschland hinsichtlich ihrer Systematik analysiert und eine empirische Basis erzeugt, mit deren Hilfe Einzelerscheinungen in ein Gesamtbild eingeordnet werden können. Er konzentriert sich auf makroanalytische Auswertungen der amtlichen Wanderungsstatistik. Neben der Darstellung von Ergebnissen nehmen theoretische und methodisch-konzeptionelle Fragen einen vergleichsweise breiten Raum ein.
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (Hrsg.): Binnenwanderung in Deutschland zwischen Konsolidierung und neuen Paradigmen, Reihe Berichte, Band 31, 2009, ISBN 978-3-87994-081-3, 12,50 € (zzgl. Versand), zu beziehen bei selbstverlag@bbr.bund.de
Peter: „Stadtquartiere auf Zeit. Lebensqualität im Alter in schrumpfenden Städten“
Die Bevölkerung Deutschlands schrumpft und altert. In immer mehr Kommunen trifft die Erosion der baulichen und sozialen Umwelt auf eine ältere Bewohnerschaft, für deren Lebensqualität Stabilität und Kontinuität besonders bedeutsam sind. Ausgehend von theoretischen Modellen der ökologischen Gerontologie und einer breiten Datenbasis aus eigenen empirischen Erhebungen in Hoyerswerda und Wolfen wird die vielschichtige Mensch-Umwelt-Beziehung im Alter unter den Bedingungen von Schrumpfung und Stadtumbau analysiert. Es werden praxisrelevante und übertragbare Orientierungsmöglichkeiten für verschiedene lokale Akteure abgeleitet, die dazu beitragen können, Risiken für die Lebensqualität im Alter zu minimieren. Darüber hinaus werden die Herausforderungen und Perspektiven für die raumbezogene Altersforschung infolge des demografischen Wandels diskutiert und es wird deutlich gemacht, dass städtebauliche Konzepte mit ökogerontologischen Aspekten zu verschränken sind.
Andreas Peter: Stadtquartiere auf Zeit. Lebensqualität im Alter in schrumpfenden Städten, 2009, 268 S., VS-Verlag, ISBN 978-3-531-16654-4, 34,90 €
Schlotter: „Halle-Silberhöhe“
In der DDR wurden planmäßig Neubausiedlungen errichtet, die neben der Schaffung von Wohnraum zugleich eine sozialistische Alternative zu den bürgerlichen Altstädten bieten sollten. Was damals auch wegen des Fernwärmeanschlusses und des fließend-heißen Wassers begehrt war, ist heute oftmals zur problembeladenen Randzone verkommen. Eine davon ist die Silberhöhe in Halle (Saale). Robert Schlotter hat zwischen 2005 und 2007 die Silberhöhe besucht, Straßenzüge abgelichtet und Portraits ihrer Bewohner gefertigt. Das Schwarzweiß seiner Fotos verstärkt die bauliche Trostlosigkeit der Plattenbauten, geradezu konträr dazu stehen die Menschen, die hier wohnen. Silberhöhe, das ist vielen auch Heimat geworden.
Robert Schlotter: Halle-Silberhöhe, 2009, 80 S., Mitteldeutscher Verlag, ISBN 978-3898126632, 20 €
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II. Neuigkeiten
stadt:pilot - Das Magazin zu den Pilotprojekten der Nationalen Stadtentwicklungspolitik
Die erste Ausgabe des neuen Magazins zur Nationalen Stadtentwicklungspolitik, welches vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung herausgegeben wird, liegt vor und gibt u.a. einen Zwischenstand ausgewählter Pilotprojekte. PDF-Download des Magazins hier.
TU Kaiserslautern: E-Paper-Reihe „Arbeitspapiere zur Regionalentwicklung“
In dieser neuen PDF-Schriftenreihe des Lehrstuhls Regionalentwicklung und Raumordnung an der TU Kaiserslautern werden Forschungsergebnisse sowie herausragende Diplom- und Studienarbeiten, die für Wissenschaftler und Akteure in der Praxis von Interesse sind, veröffentlicht. Die erste Ausgabe befasst sich mit dem Wohnstandortverhalten von Studierenden der Stadt Kaiserslautern. Nähere Informationen auf der Internetseite der E-Paper-Reihe.
Hochschule Anhalt: Zwischenbericht „Masterplanung Oranienbaum“
Gegenstand dieses Zwischenberichtes zu einer Entwicklungsplanung für die Gemeinde Oranienbaum in Sachsen-Anhalt ist das Anliegen, Praxis von kommunaler und regionaler Stadtentwicklung und Lehre erfolgreich miteinander zu verbinden. Unter der Leitung von Andrea Haase wurden an der Hochschule Anhalt unterschiedliche thematische Zugänge in entwerferischen Projekten bearbeitet. Download des Zwischenberichtes hier. Weitere Informationen hier.
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III. Zusammenfassungen von Abschlussarbeiten:
Dissertation: „Stadtentwicklung ohne Wachstum. Zur Praxis kommunaler Siedlungsflächenentwicklung“
Es geht um die Frage, wie sich öffentliche Akteure in der Siedlungsflächenentwicklung unter Bedingungen des demographischen Wandels verhalten: Wo werden welche Flächen wie entwickelt und warum? Mit der Untersuchung in sieben Kommunen werden empirische Erkenntnisse zur aktuellen Steuerungspraxis gewonnen. Dabei wird augenscheinlich, dass aktuelle Handlungsanforderungen (z.B. 30-ha-Ziel) für die Entwicklung von Wohnbauflächen kaum relevant sind. Doch welche Faktoren sind es dann, die das Steuerungsverhalten öffentlicher Akteure beeinflussen? Auf der Suche nach Erklärungen richtet sich das Augenmerk auf die Problemwahrnehmung und das Aufgabenverständnis öffentlicher Akteure, auf ihre handlungsleitenden Ziele, Motive und (Wachstums-)Orientierungen sowie auf das Zusammenspiel öffentlicher und privater Akteure im kommunalen Planungsalltag.
Marion Klemme: Stadtentwicklung ohne Wachstum. Zur Praxis kommunaler Siedlungsflächenentwicklung. Empirische Befunde und Folgerungen zu Steuerungsverständnissen und -formen öffentlicher Akteure.
Die Arbeit steht als PDF-Download auf dem Server der Hochschulbibliothek der RWTH Aachen zur Verfügung.
Masterarbeit: „Housing Improvement Districts - Ein Instrument zur Entwicklung von Wohnquartieren in Sachsens Klein- und Mittelstädten?“
Die Kommunen können aus verschiedenen Gründen die aktuellen Herausforderungen der Stadtentwicklung nicht mehr allein bewältigen. Private Initiativen, besonders von Immobilieneigentümern sind deshalb notwendig. Das Instrument der Housing Improvement Districts ist dabei eine Möglichkeit und wird im Rahmen der Arbeit hinsichtlich seiner Anwendbarkeit in zwei unterschiedlichen Quartierstypen untersucht.
Nadja Riedel: Housing Improvement Districts - Ein Instrument zur Entwicklung von Wohnquartieren in Sachsens Klein- und Mittelstädten? - Download Zusammenfassung
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IV. Veranstaltungstermine & Redaktionelle Hinweise:
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