Newsletter Schrumpfende Stadt / Stadtumbau Ost Nr. 40
Mai + Juni 2009
wird herausgegeben von der Arbeitsgruppe schrumpfende-stadt.de und unterstützt von
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Kontakt Redaktion: Anne Brandl & Benno Brandstetter
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Inhalt
I. Ausgewählte neue Veröffentlichungen
II. Neuigkeiten
III. Zusammenfassungen von Abschlussarbeiten
IV. Veranstaltungstermine & Redaktionelle Hinweise
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I. Ausgewählte neue Veröffentlichungen:
Bornberg / Habermann-Nieße / Zibell (Hrsg.): „Gestaltungsraum Europäische StadtRegion“
In diesem Buch wird die Bandbreite möglicher Ansätze und Zugänge zur Europäischen Stadt, morphologisch-räumliche wie soziale, historische wie ökonomische, planerische wie städtebauliche erarbeitet. Im Weiteren geht es um Phänomene des gelebten Raumes und dessen Konsequenzen für Zentren und Quartiere in Stadt und Region oder des politischen Raumes als Entscheidungssphäre zwischen Demokratie und Herrschaft mit den jeweiligen AkteurInnen und Betroffenen. Die eingenommenen Perspektiven zeigen eine Fülle an Möglichkeiten auf, die Europäische Stadt und ihre Region zwischen Realgeschichte und Ideengeschichte, Wahrnehmung und Leitbildfunktion zu begreifen und zu konzeptualisieren.
Renate Bornberg / Klaus Habermann-Nieße / Barbara Zibell (Hrsg.): Gestaltungsraum Europäische StadtRegion, 2009, 235 S., Peter Lang Verlag, ISBN 978-3631579084, 39,80 €
BMVBS /BBSR (Hrsg.): Verschiedene Online-Publikationen zum Thema "Strategien und Aktionsfelder für das Wohnen von Familien in der Stadt"
(1) Möglichkeiten des familienfreundlichen Stadtumbaus bei kleinteiliger Eigentümerschaft - Online-Publikation 15/09
Die Expertise beleuchtet Probleme und Möglichkeiten einer Zusammenarbeit mit den Eigentümern bzw. der Kooperation der Eigentümer untereinander als Option, familienfreundliches Wohnen im Bestand zu schaffen. Dabei werden neben veränderten Rahmenbedingungen für die Stadterneuerung und die spezifischen Hemmnisse aus einer kleinteiligen Eigentümerschaft, die unterschiedlichen Quartiere in ihrer Familieneignung und ihrem spezifischen Anpassungsbedarf untersucht. Weiterhin werden verschiedene Formen der Ansprache und Zusammenarbeit mit den Eigentümern thematisiert sowie Formen der Eigentümerkooperationen skizziert. In diesem Zusammenhang wird auch die Frage diskutiert, ob die so genannten "Business Improvement Districts" im Sinne von "Housing Improvement Districts" zur Anwendung kommen sollten. Download der Studie hier.
(2) Analyse ausgewählter familienfreundlicher Bauprojekte
Einer der relevanten Bereiche für Familienfreundlichkeit in Städten sind familiengeeignete Bautypologien im Wohnungsbau, die in dieser Teilstudie auf ihre Erfolgsbedingungen hin analysiert werden.Insgesamt werden fünf Bauprojekte in München, Erlangen, Osnabrück, Landsberg und Halle vorgestellt, die vor dem Hintergrund einer familienfreundlichen Stadtentwicklungspolitik von der jeweiligen Kommune als Erfolg gewertet wurden. In Abhängigkeit vom regionalen Wohnungsmarkt stellen die Projekte unterschiedliche Lösungsansätze für ein innerstädtisches familienfreundliches Wohnangebot mit attraktivem Wohnumfeld dar. Download der Studie hier.
(3) Fallstudien familienfreundlicher Städte - Online-Publikation 12/09
Die Expertise hat das Ziel, deutlich zu machen, durch welche Maßnahmen und Strategien die Städte ihre Familienfreundlichkeit erhöhen können. Der Fokus liegt hierbei auf den Großstädten und der vor allem in den Großstädten feststellbaren Problematik einer Abwanderung von Familien in das Umland. Bei der Untersuchung stehen nicht einzelne Maßnahmen im Mittelpunkt. Stattdessen wird das Zustandekommen einer familienorientierten Wohnungspolitik in seinen Grundbedingungen untersucht. Die Forschungsfragen werden durch eine fallstudienartige Betrachtung ausgewählter Städte beantwortet. Download der Studie hier.
Pohl: „Entgrenzte Stadt“
Der aktuelle Übergang von der Industrie- zur Wissensgesellschaft geht mit räumlichen und zeitlichen Flexibilisierungen von Arbeit, Freizeit, Konsum und Mobilität einher. Dieser tief greifende gesellschaftliche Umbruch zeigt sich nicht nur in der individuellen Alltagsgestaltung der betroffenen Menschen, sondern führt auch zu einer Überformung des Rhythmus unserer Städte, in denen die Ursachen und Konsequenzen der Auflösung kollektiver Zeitstrukturen besonders deutlich erkennbar sind. Die sozialgeographische Studie zeigt am Beispiel der Metropole Hamburg, welche Folgen diese Entwicklung für Städte und ihre Bewohner hat.
Thomas Pohl: Entgrenzte Stadt. Räumliche Fragmentierung und zeitliche Flexibilisierung in der Spätmoderne, 2009, 394 S., Transcript-Verlag, ISBN 978-3-8376-1118-2, 29,80 €
Dirksmeier: „Urbanität als Habitus“
Ist die Gegenwartsgesellschaft vollständig urbanisiert? Die ursprünglich klassische städtische Eigenschaft der Urbanität scheint in der Moderne zu einer allgemeingültigen Semantik zu werden, deren räumliche Anwendung sich nicht mehr nur auf Städte beschränken lässt. Das Buch spürt dieser These aus sozialgeographischem Blickwinkel nach und fragt in vergleichender Perspektive nach der Urbanität im Verhalten und in den Einstellungen der Menschen im ländlichen Südbayern und München. Aktuelle urbanistische Diskurse sowie klassische Arbeiten der Stadtgeographie und -soziologie werden mit der Sozialtheorie von Pierre Bourdieu verwoben und zu einer Urbanitätstheorie verdichtet.
Peter Dirksmeier: Urbanität als Habitus: Zur Sozialgeographie städtischen Lebens auf dem Land, 2009, 293 S., Transcript-Verlag, ISBN 978-3837611274, 28,80 €
Stiens: „Gegen den Verfall lebensweltlicher Landschaften“
Landschaft und Gesellschaft werden als eng verknüpfter Kontext beschrieben, in dem landschaftsästhetisch orientierte Handlungs- und Lernprozesse stattfinden können und müssen, um ästhetisch und sozial vernachlässigte Lebensräume kreativ und im Sinne eines zeitgemäßen lebenswerten Gemeinwesens umzugestalten. Neben Geschichte, Hintergründen und Konzepten landschaftlicher Wahrnehmung und Gestaltung stellt der Autor Szenarien für eine nachhaltige Organisation von vernachlässigten suburbanen Räumen vor.
Gerhard Stiens: Gegen den Verfall lebensweltlicher Landschaften, Beiträge zur Sozialästhetik Bd.9, 2009, 424 S., Verlag Projekt Bochum, ISBN 978-3-89733-193-8, 24,50 €
Deutsche Zeitschrift für Kommunalwissenschaften (DfK): „Die Zukunft der städtischen Infrastrukturen“, Band 2/2008
Die Beiträge verdeutlichen, dass die städtischen Infrastrukturen in den kommenden Jahren ein zentrales kommunales Handlungsfeld sein werden. Hierfür sprechen u.a. Anpassungserfordernisse aufgrund sich verändernder Rahmenbedingungen und zahlreiche ordnungspolitische, materielle und technisch-betriebliche Herausforderungen, vor denen die Städte und ihre Infrastrukturbetreiber gegenwärtig stehen. Wesentlich werden Strategien sein, die Infrastrukturen flexibler gestalten und unterschiedliche technische Lösungen miteinander kombinieren. Unter Beachtung planerischer, technischer und unternehmerischer Erfordernisse nimmt der Band die Diskussion der notwendigen Neuausrichtung der vorhandenen (nicht nur technischen) Infrastrukturen auf.
Deutsche Zeitschrift für Kommunalwissenschaften (DfK): Die Zukunft der städtischen Infrastrukturen, Band 2/2008, 138 S., ISBN 978-3-88118-467-0, 20,00 €
Lux: „Wasserversorgung im Umbruch. Der Bevölkerungsrückgang und seine Folgen für die öffentliche Wasserwirtschaft“
Welche Anpassungsprobleme ergeben sich für die öffentliche Wasserversorgung, wenn demographischer Wandel und siedlungsstrukturelle Veränderungen mit dem anhaltenden Trend zum sparsameren Umgang mit Wasser ineinander greifen? Für die Zukunft liegt die zentrale Herausforderung in der Veränderlichkeit und Anpassungsfähigkeit von technischen Systemen und des Infrastrukturmanagements. Doch die Probleme unterscheiden sich je nach Organisationsstruktur in der lokalen Wasserversorgung, wirtschaftlicher und politischer Situation in Versorgungsunternehmen und Kommune sowie der zukünftigen Entwicklung der Wassernachfrage. Daher sind differenzierte und lokal angepasste Entwicklungsmuster notwendig. In dem Buch werden mögliche Wege zur Entwicklung von zukünftigen Anpassungsmaßnahmen vorgestellt.
Alexandra Lux: Wasserversorgung im Umbruch. Der Bevölkerungsrückgang und seine Folgen für die öffentliche Wasserwirtschaft, Campus Forschung Bd. 938, 2009, 307 S., Campus Verlag, ISBN 978-3-593-38889-2, 34,90 €
Bizer / Ewen / Knieling / Stiess (Hrsg.): „Zukunftsvorsorge in Stadtquartieren durch Nutzungszyklus-Management - Qualitäten entwickeln und Flächensparen in Stadt und Region“
Viele Stadtquartiere des Geschosswohnungsbaus der 1950er bis 1970er Jahre befinden sich in einer Umbruchsituation. Gebäude sowie Bewohnerinnen und Bewohner sind gemeinsam gealtert und ein Generationswechsel hat eingesetzt. Da die Quartiere häufig nicht mehr den heutigen Bedürfnissen entsprechen, droht eine Abwärtsspirale aus Bevölkerungsrückgang, Leerstand und sinkender Attraktivität. Das Buch stellt Instrumente vor, mit denen Städte den Umbruch aktiv gestalten und die Quartiere kontinuierlich an die sich verändernde Nachfrage anpassen können.
Kilian Bizer / Christoph Ewen / Jörg Knieling / Immanuel Stiess (Hrsg.): Zukunftsvorsorge in Stadtquartieren durch Nutzungszyklus-Management - Qualitäten entwickeln und Flächensparen in Stadt und Region, 2009, 120 S., Verlag Dorothea Rohn, ISBN 978-3939486312, 15,00 €
Schönwandt / Jung / Jacobi / Bader: „Flächenmanagement durch innovative Regionalplanung - Ergebnisbericht des REFINA-Forschungsprojekts FLAIR“
Die Regionalplanung mit ihren klassischen Instrumenten der Flächensteuerung wurde im Forschungsvorhaben FLAIR um eine Managementdimension erweitert. Mit einem effektiven Instrumentenmix wird zur Reduzierung der Flächeninanspruchnahme, der Förderung der Innenentwicklung und der Mobilisierung vorhandener Baulandpotenziale beigetragen. Mit Hilfe konkreter Aktivierungsstrategien werden Anreize und Steuerungsmöglichkeiten aufgezeigt, um Potenzialflächen wieder in den Flächenkreislauf zu integrieren.
Walter Schönwandt / Wolfgang Jung / Juri Jacobi / Johannes Bader: Flächenmanagement durch innovative Regionalplanung - Ergebnisbericht des REFINA-Forschungsprojekts FLAIR, 2009, 256 S., Verlag Dorothea Rohn, ISBN 978-3939486367, 32,00 €
Hey / Engert (Hrsg.): „Komplexe Regionen - Regionenkomplexe: Multiperspektivische Ansätze zur Beschreibung regionaler und urbaner Dynamiken“
Der Band verknüpft verschiedene Phänomene, die in Zusammenhang mit der Dynamik von Standorten und Regionen bedeutsam sind. Soziologische, politische, geographische, stadtplanerische, wirtschaftliche und kulturelle Sichtweisen spiegeln sich in den Ansätzen, Betrachtungsweisen und Fallbeispielen wider.
Marissa Hey / Kornelia Engert (Hrsg.): Komplexe Regionen - Regionenkomplexe: Multiperspektivische Ansätze zur Beschreibung regionaler und urbaner Dynamiken, 2009, 281 S., VS Verlag, ISBN 978-3531163567, 39,90 €
Scheiner: „Sozialer Wandel, Raum und Mobilität: Empirische Untersuchungen zur Subjektivierung der Verkehrsnachfrage“
Die Verkehrsnachfrage privater Haushalte hat sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert. Dies gilt für die private Motorisierung und die Verkehrsmittelnutzung wie für die zurückgelegten Wegelängen, die Aktionsräume und Zeitstrukturen. Einerseits haben räumliche Entwicklungen zu diesen Veränderungen beigetragen, etwa die Suburbanisierung und regionale Dekonzentration von Haushalten und Unternehmen. Anderseits ist der soziale Wandel in vielerlei Hinsicht eng mit der Verkehrsentwicklung verknüpft. Das Buch untersucht Verkehr und Wohnstandortwahl im Kontext von Lebenslagen, Lebensstilen und residenzieller Selbstselektion.
Joachim Scheiner: Sozialer Wandel, Raum und Mobilität: Empirische Untersuchungen zur Subjektivierung der Verkehrsnachfrage, 2009, 219 S., VS Verlag, ISBN 978-3531160061, 29,90 €
Bertelsmann Stiftung / Bundespräsidialamt (Hrsg.): „Familie. Bildung. Vielfalt - Den demographischen Wandel gestalten“
Als ein Ergebnis des Demographischen Wandels nimmt die Einwohnerzahl spürbar ab und der Anteil der Älteren wird größer. Gleichzeitig wächst die ethnische und kulturelle Vielfalt der Bevölkerung - Familienstrukturen und Lebensläufe ändern sich. Der demographische Wandel verändert zunehmend das Gesicht der Städte und Regionen. Wie wirkt sich diese Entwicklung auf die verschiedenen Lebensbereiche aus? Welche Gefahren gehen von ihr aus – welche Chancen bietet sie? Wie lässt sich der demographische Wandel gestalten? Das Buch fasst in Fachbeiträgen die Analysen und Lösungsansätze in den Schwerpunkten Familie, Bildung und gesellschaftliche Vielfalt zusammen und zeigt, welche Strategien hinsichtlich des demographischen Wandels notwendig sind.
Bertelsmann Stiftung / Bundespräsidialamt (Hrsg.): Familie. Bildung. Vielfalt - Den demographischen Wandel gestalten, 2009, 268 S., Verlag Bertelsmann Stiftung, ISBN 978-3867930437, 35,00 €
Knauth / Elmerich (Hrsg.): „Risikofaktor demografischer Wandel - Generationenvielfalt als Unternehmensstrategie“
Die fortschreitende Überalterung der Gesellschaft wird sich auch auf die Belegschaften von Unternehmen auswirken. Wie gut sind deutsche Firmen auf die Herausforderungen des demografischen Wandels vorbereitet? Bislang werden Risiken wie drohender Fachkräftemangel, steigender Krankenstand oder sinkende Produktivität noch erheblich unterschätzt. Ziel dieses Buches ist es, nicht nur über neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zu dem Thema zu informieren sondern auch anhand von Praxiserfahrungen aus betrieblichen Umsetzungsprojekten zu zeigen, wie Einzelmaßnahmen in eine Gesamtstrategie eingebettet werden können.
Peter Knauth / Kathrin Elmerich (Hrsg.): Risikofaktor demografischer Wandel - Generationenvielfalt als Unternehmensstrategie, 2009, 297 S., Symposion Publishing Verlag, ISBN 978-3939707127, 49,00 €
Doppler / Gross / Hell / Holzner / Kumpfmüller / Mikocki / Neumayr / Schwarz: „StadtundLand - Zwei Lebenswelten und ihre Bewohner“
Ein StadtundLand-Buch etwas anderer Art sollte hier entstehen: eines nämlich, das den Lebensraum Stadt von innen und außen betrachtet; das Städtische soll aus der Gegenüberstellung mit ländlichen Lebensräumen sicht- und verstehbar werden und umgekehrt. Das bedeutet u. a., Ländliches in Städten und Urbanes auf dem Land aufzuspüren. Es gab und gibt beides: Sehnsucht nach dem Land und Landflucht in die Stadt, aber auch auf jeder Seite Bewohner, die niemals mit der anderen tauschen wollten. Weitere Informationen hier.
Wilfried Doppler / Harald Gross / Bodo Hell / Wolfgang Holzner / Markus Kumpfmüller / Josef Mikocki / Ursula Neumayr / Friedrich Schwarz: StadtundLand - Zwei Lebenswelten und ihre Bewohner, Grüne Reihe des Lebensministeriums Band 20, 2009, 344 S., Böhlau Verlag, ISBN 978-3205783732, 35,00 €
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II. Neuigkeiten
Call for Papers: Vielfalt des demografischen Wandels – Eine Herausforderung für Stadt und Land
Der Arbeitskreis „Städte und Regionen“ der Deutschen Gesellschaft für Demographie plant vom 30. November bis 1. Dezember 2009 in Berlin gemeinsam mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung Bonn (BBSR) seine Dezembertagung zum Thema „Vielfalt des demografischen Wandels – Eine Herausforderung für Stadt und Land“. Vortragsvorschläge können als einseitige Abstracts bis zum 30.Juni an steffen.maretzke@bbr.bund.de eingereicht werden. Weitere Informationen hier.
Internetseite der Initiative Zuhause in der Stadt (www.zuhause-in-der-stadt.de)
Vor dem Hintergrund der komplexen Gestaltungsaufgaben in den Themenfeldern Stadtentwicklung und Wohnen haben sich unter Moderation der Schader-Stiftung maßgebliche zivilgesellschaftliche Akteure im Ergebnis eines kontinuierlichen Dialogs im Netzwerk ZUHAUSE IN DER STADT zusammengeschlossen. Das Netzwerk bietet eine Kommunikationsplattform an mit dem Ziel, auf eine gesamtgesellschaftlich verantwortungsvolle Weiterentwicklung des Leitbildes der Europäischen Stadt als Raum-, Sozial- und Wertemodell hinzuwirken, das Zusammenwirken der Partner in den Themenfeldern Wohnen und Stadtentwicklung zu befördern, zivilgesellschaftliches und wirtschaftliches Engagement zur Stabilisierung und Weiterentwicklung der Städte als attraktive Wohn- und Lebensräume zu aktivieren sowie Impulse für die Weiterentwicklung der Stadtentwicklungspolitik zu geben.
Denkmaldatenbank im Internet (www.baudenkmale-mitteldeutschland.de)
Die Leipziger Denkmalstiftung hat eine Online-Datenbank eingerichtet, deren Zweck zunächst vor allem in einer gezielten Öffentlichkeitsarbeit für bedrohte Denkmale besteht. Daneben ergibt sich zunehmend die Möglichkeit, bei der Vermittlung von Baudenkmalen an Investoren bzw. Nutzer zu helfen. Zukünftig dient die Datenbank auch der Stiftung selbst, um gezielt auf Eigentümer zuzugehen bzw. sich auch sonst aktiv um die Rettung von Bauten zu bemühen.
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III. Zusammenfassungen von Abschlussarbeiten:
Die AG schrumpfende-stadt.de bietet eine Plattform zur Veröffentlichung von Abstracts von Abschlussarbeiten (Masterarbeit, Diplomarbeit, Dissertation etc.) an. Interessierte können eine PDF-Datei an die Redaktion schicken, welche dann im darauffolgenden Newsletter mit Downloadmöglichkeit und Kurzbeschreibung des Themas veröffentlicht wird. Die Redaktionen wollen damit dem wissenschaftlichen Nachwuchs die Möglichkeit geben, ihre Abschlussarbeiten einer breiten interessierten Leserschaft zugänglich zu machen. Die für eine Veröffentlichung im Newsletter Schrumpfende Stadt / Stadtumbau Ost zu berücksichtigenden formalen Anforderungen finden Sie hier.
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IV. Veranstaltungstermine & Redaktionelle Hinweise:
Aktuelle Veranstaltungstermine finden Sie u.a. bei der Terminübersicht der Internetseite http://www.stadtumbau-ost.info
Mitwirkung Newsletter Nr. 41
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Die Redaktion des Newsletters Schrumpfende Stadt / Stadtumbau Ost.
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Die Herausgabe des Newsletters Schrumpfende Stadt / Stadtumbau Ost wird unterstützt durch die Schader-Stiftung.
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