Newsletter Schrumpfende Stadt / Stadtumbau Ost Nr. 28, Mai / Juni 2007

Hiermit erhalten Sie die achtundzwanzigste Ausgabe unseres Newsletters "Schrumpfende Stadt/ Stadtumbau Ost". Dieser Newsletter wird von den Redaktionen der Websites schrumpfende-stadt.de und stadtumbau-ost.de mit Unterstützung der Schader-Stiftung herausgegeben.

Redaktion Newsletter #28:
Anne Brandl & Benno Brandstetter

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Inhalt

I. Ausgewählte neue Veröffentlichungen
- Difu (Hrsg.): Hauptaufgaben der Stadtentwicklung und Kommunalpolitik in Groß- und Mittelstädten 2006“
- BBR (Hrsg.): „Innerstädtische Raumbeobachtung - Methoden und Analysen“
- Kujath / Schmidt (Hrsg.): „Umbau von Städten und Regionen in Nordostdeutschland. Handlungsnotwendigkeiten und Handlungsperspektiven“
- Sedlacek (Hrsg.): „Umdenken – Umplanen – Umbauen. Stadt- und Regionalentwicklung in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen unter Schrumpfungsbedingungen“
- Lampugnani / Noell / Barman-Krämer / Brandl / Unruh: „Handbuch zum Stadtrand. Gestaltungsstrategien für den suburbanen Raum“
- AK Stadterneuerung / Institut für Stadt- u. Regionalplanung der TU Berlin (Hrsg.): Jahrbuch Stadterneuerung 2006/2007 „Stadterneuerung und Landschaft“
- Hatzfeld / Pesch (Hrsg.): „Stadt und Bürger“
- Zeitschrift ÖkologiePolitik: „Kommunalentwicklung Teil 3. Wohnungsleerstände, Schrumpfungsgebiete, Schrumpfungsstrategien“
- MIR Land Brandenburg: „Stadtumbau gestalten – Erfolgsfaktoren für integrierte teilräumliche Konzepte“
- Neubauer: „Stadtumbau Ost. Großwohnsiedlungen als stadtentwicklungspolitische Herausforderung für die Hansestadt Rostock“
- Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin (Hrsg.): „Urban Pioneers - Stadtentwicklung durch Zwischennutzung“
- Gresch / Beutler / Tschäppeler: „Brachland - Urbane Freiflächen neu entdecken“
- Mitschang (Hrsg.): „Stadt- und Regionalplanung vor neuen Herausforderungen“
- Länge / Menke (Hrsg.): „Generation 40plus. Demografischer Wandel und Anforderungen an die Arbeitswelt“

II. Neuigkeiten
- Neue Internetseite: http://www.planung-neu-denken.de/
- Neuer Bereich der BBR-Internetseite: http://www.raumbeobachtung.de/
- BBR (Hrsg.): ExWoSt-Info: „Innovationen für familien- und altengerechte Stadtquartiere“
- Deutsche Gesellschaft für Demographie e.V.: Call for Papers Herbsttagung

III. Termine und Veranstaltungen

IV. Zusammenfassungen von Abschlussarbeiten
- Masterarbeit: „Stadtumbau Ost – Gibt es eine Alternative zum Abriss?“
- Diplomarbeit: „reCHARGEDcity21+ - Von der perforierten zur energieautarken Stadt“

V. Redaktionelle Hinweise

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I. Ausgewählte neue Veröffentlichungen:

1. Difu (Hrsg.): Hauptaufgaben der Stadtentwicklung und Kommunalpolitik in Groß- und Mittelstädten 2006“, Reihe Difu-Impulse
Mit dieser Befragung zu den aktuellen Hauptaufgaben von Stadtentwicklung und Kommunalpolitik setzt das Difu die seit mittlerweile 26 Jahren wiederholte Umfrage fort – mit zwei Modifikationen: Im Fokus stehen nicht mehr kommunale „Probleme“, sondern „Aufgaben“, und das Panel der Befragten wurde um Vertreter der Mittelstädte erweitert. Der Band enthält die zusammengefassten Befragungsergebnisse für das Jahr 2006, ferner ist der Befragungsrücklauf komplett dokumentiert. Darüber hinaus werden Problemlösungen vor Ort vorgestellt, die es aus Sicht der Befragten verdienen, im interkommunalen Erfahrungsaustausch vorgestellt zu werden. Weitere Informationen hier.
Difu (Hrsg.), Michael Bretschneider (Autor): Hauptaufgaben der Stadtentwicklung und Kommunalpolitik in Groß- und Mittelstädten 2006. Ergebnisse einer Panelbefragung. Reihe Difu-Impulse, Bd.2, 2007, 116 S., ISBN 978-3-88118-429-8, 18 Euro.

2. BBR (Hrsg.): „Innerstädtische Raumbeobachtung - Methoden und Analysen“
Das BBR nutzt kleinräumige Daten der Innerstädtischen Raumbeobachtung zur Analyse von allgemeinen, typ- und regionsspezifischen Stadtentwicklungsprozessen. Damit sollen u.a. Hinweise auf Trends der Stadtentwicklung geliefert werden. Mit diesem Band wird nun das Projekt der Innerstädtischen Raumbeobachtung einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt. Bestellungen über selbstverlag@bbr.bund.de.
BBR (Hrsg.): Innerstädtische Raumbeobachtung - Methoden und Analysen, Reihe Berichte Band 25, 2007, 19,50 Euro (zzgl. Versand)

3. Kujath / Schmidt (Hrsg.): „Umbau von Städten und Regionen in Nordostdeutschland. Handlungsnotwendigkeiten und Handlungsperspektiven“
Die AG "Umbau von Städten und Regionen" der LAG Berlin / Brandenburg / Mecklenburg-Vorpommern behandelt die den Raum prägenden ländlichen Räume und die Metropolregion Berlin. Die Beiträge setzen sich langfristig und zukunftsorientiert mit regionalspezifischen Problemen Nordostdeutschlands im Umbauprozess, den bisher ergriffenen politischen und planerischen Maßnahmen zur Gestaltung dieses Prozesses und deren langfristige Wirkungen auseinander und entwickeln in Szenarienform und konkreten Fallanalysen nachhaltige Strategien und Handlungskonzepte zur Bewältigung der Folgen des demographischen Wandels.
Hans Joachim Kujath / Suntje Schmidt (Hrsg.): Umbau von Städten und Regionen in Nordostdeutschland. Handlungsnotwendigkeiten und Handlungsperspektiven. Räumliche Konsequenzen des demographischen Wandels, Teil 9, Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL), Arbeitsmaterial 330, 2007, 298 S., ISBN 978-3-88838-330-4, 38 Euro, bestellbar über den Buchhandel oder hier.

4. Sedlacek (Hrsg.): „Umdenken – Umplanen – Umbauen. Stadt- und Regionalentwicklung in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen unter Schrumpfungsbedingungen“
Die AG „Umbau von Städten und Regionen“ der LAG Sachsen / Sachsen-Anhalt / Thüringen behandelt monozentrale Großstädte sowie Klein- und Mittelstädte im dichter besiedelten LAG-Raum. Dabei wurden insbesondere das Image des Schrumpfens, die Implikationen und Wirkungen des demographischen Wandels auf die kommunale Handlungsfähigkeit, Konzepte und Maßnahmen des Umbaus sowie konkrete städtische und regionale Fallbeispiele für den bereits in Umsetzung begriffenen Umbau betrachtet.
Peter Sedlacek (Hrsg.): Umdenken – Umplanen – Umbauen. Stadt- und Regionalentwicklung in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen unter Schrumpfungsbedingungen. Räumliche Konsequenzen des demographischen Wandels, Teil 10, Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL), Arbeitsmaterial 331, Hannover 2007, 257 S., ISBN 978-3-88838-331-1, 36 Euro, bestellbar über den Buchhandel oder hier.

5. Lampugnani / Noell / Barman-Krämer / Brandl / Unruh: „Handbuch zum Stadtrand. Gestaltungsstrategien für den suburbanen Raum“
Suburbaner Raum und städtebauliche Gestaltung – lange Zeit schienen sich diese beiden Themen auszuschließen. Angesichts anhaltender Zersiedlungsprozesse ist eine Hinwendung zu Gestaltungsfragen dieses Raumes jedoch dringlicher denn je. Mit der Entwicklung einer präzisen, städtebaulichen Begrifflichkeit, der Erarbeitung von spezifischen Gestaltungsstrategien und ihrer Veranschaulichung in Planüberlagerungen und Collagen gibt das Handbuch Städtebauern und Architekten ein Instrument zum qualifizierten Umgang mit dem suburbanen Raum an die Hand und trägt zu einer Diskussion über geeignete und ungeeignete Lösungen zur Schaffung nachhaltiger Lebensqualitäten am Stadtrand bei.
Magnago Vittorio Lampugnani / Matthias Noell (Hrsg.) mit Gabriela Barman-Krämer / Anne Brandl / Patric Unruh: Handbuch zum Stadtrand. Gestaltungsstrategien für den suburbanen Raum, Birkhäuser Verlag, 2007, 320 S., ISBN: 978-3-7643-8369-5, 49,90 Euro.

6. Arbeitskreis Stadterneuerung an deutschsprachigen Hochschulen / Institut für Stadt- u. Regionalplanung der TU Berlin (Hrsg.): Jahrbuch Stadterneuerung 2006/2007 „Stadterneuerung und Landschaft“
Stadt verbinden wir mit Urbanität, Stadterneuerung mit Revitalisierung von Teilbereichen der Stadt. Doch mit der inzwischen andauernden Abwanderung von Stadtbewohnern an die Peripherie, in die Stadtrandgebiete, "ins Grüne", verlieren die Städte seit langem schon Bewohner, insbesondere Familien, die dem Leben im Eigenheim mit Garten gegenüber dem innerstädtischen Wohnen den Vorzug geben. Mit dem Schwerpunkt des Bandes werden neue praktische Strategien der Stadterneuerung aufgegriffen, die den genannten Herausforderungen gerecht werden sollen: Konzepte der Stadtreparatur wie der Stadtaufwertung, insbesondere der Innenstadt, sowie innenstadtnaher Bereiche, die stets Defizite an Grünflächen hatten. Zugleich geht es aber um Bestände an der Peripherie bzw. in der "Zwischenstadt". Auch die Qualifizierung dieser Bereiche kann nur im Kontext einer Einbettung in grün- und landschaftsplanerische Konzepte erfolgen.
Arbeitskreis Stadterneuerung an deutschsprachigen Hochschulen / Institut für Stadt- u. Regionalplanung der TU Berlin (Hrsg.): Jahrbuch Stadterneuerung 2006/2007, Stadterneuerung und Landschaft, 2007, 426 S., ISBN-13: 978-3-7983-2029-1, 19,90 Euro.

7. Hatzfeld / Pesch (Hrsg.): „Stadt und Bürger“
Die Voraussetzungen für das Zusammenleben in der Stadt haben sich in den letzten Jahrzehnten grundlegend geändert. Wie kann sich die Stadtgesellschaft im Zuge der ökonomischen Globalisierung und der demografischen Entwicklung neu orientieren? Wer sind die heutigen Akteure der Stadtentwicklung und wie sehen ihre Kooperationen aus? In den über 30 Beiträgen des Bandes plädieren die Autoren für einen Weg, den die europäische Stadt traditionell ausgezeichnet hat: die solidarische Stadtgesellschaft. Bürgerschaftliches, unternehmerisches und politisches Engagement bilden die Grundlage für eine Aufgabenverteilung mit neuen Rollen. Eingestreut findet sich eine Auswahl von Projekten aus NRW, die als erste Erfolge eines zukunftsorientierten, gemeinschaftlichen Handels für die Stadt und ihre Bürger gelten.
Ulrich Hatzfeld / Franz Pesch (Hrsg.) / Holger Everz (Red.): Stadt und Bürger, Rohn-Klewe Verlag, 2006, 208 S., ISBN 978-3-939486-22-0, 34 Euro.

8. Zeitschrift ÖkologiePolitik: „Kommunalentwicklung Teil 3. Wohnungsleerstände, Schrumpfungsgebiete, Schrumpfungsstrategien“, Nr. 134/2007
Innerhalb einer Serie über Kommunalentwicklung befasst sich der letzte Teil dieser von der Ökologisch Demokratischen Partei herausgegebenen Zeitschrift in verschiedenen Beiträgen mit dem Thema Schrumpfung. Im Fokus steht vor allem die ökologische und demokratische Dimension der Transformationsprozesse. Kostenloser Download.

9. Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung des Landes Brandenburg: Broschüre „Stadtumbau gestalten – Erfolgsfaktoren für integrierte teilräumliche Konzepte“
In der Broschüre werden die in den letzten Jahren im Land Brandenburg gewonnenen Erfahrungen des Stadtumbaus dargestellt. Voraussetzung für das Gelingen des Stadtumbaus ist eine stringente Planung, Umsetzung und Effizienzkontrolle. Mit dieser Arbeitshilfe werden den am Stadtumbau Beteiligten Erfolgsfaktoren und gelungene Beispiele für die Planung und Umsetzung teilraumbezogener Stadtumbaustrategien an die Hand gegeben.
Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung des Landes Brandenburg
(Hrsg.): Stadtumbau gestalten - Erfolgsfaktoren für integrierte teilräumliche Konzepte, 2005, 39 S., Download.
Weiterhin ist die Internetseite des Landes Brandenburg zum Thema Stadtumbau aktualisiert worden.

10. Neubauer: „Stadtumbau Ost. Großwohnsiedlungen als stadtentwicklungspolitische Herausforderung für die Hansestadt Rostock“
Der Stadtumbau ist die städtebauliche Antwort auf eine weitgreifende strukturelle Krise in den neuen Ländern. Die vorliegende Diplomarbeit untersucht beispielhaft zwei Großwohnsiedlungen der Hansestadt Rostock und will Antworten u.a. auf folgende Fragen geben: Wie versuchen die Städte den Schrumpfungsprozess gezielt zu steuern? Inwieweit können mit Fördermitteln Entwicklungsprozesse in Bezug auf eine langfristige Stabilisierung der Großwohnsiedlungen gelenkt werden? Welche Perspektiven hat der Wohnungsbestand in den Großwohnsiedlungen zukünftig am Wohnungsmarkt?
Ulrike Neubauer: Stadtumbau Ost. Großwohnsiedlungen als stadtentwicklungspolitische Herausforderung für die Hansestadt Rostock, 2007, Diplomica Verlag, 158 S., ISBN-10: 3836652013, 48 Euro.

11. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin (Hrsg.): „Urban Pioneers - Stadtentwicklung durch Zwischennutzung“
Skateparks in aufgelassenen Industriearealen, Ponyhaltung auf dem Mauerstreifen, Flohmärkte in ungenutzten Lagerhallen, Musik- und Modelabels in leer stehenden Ladenlokalen oder Kletterparcours in Baulücken – der Band setzt sich mit temporären Nutzungen im Stadtbild Berlins auseinander, dokumentiert Projektbeispiele und entwirft neue Handlungsmodelle für eine Stadtentwicklung durch Zwischennutzung. Nähere Informationen hier.
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin (Hrsg.): Urban Pioneers - Stadtentwicklung durch Zwischennutzung, 2007, 192 S., Jovis-Verlag, ISBN: 978-3-939633-28-0, 28 Euro.

12. Gresch / Beutler / Tschäppeler: „Brachland - Urbane Freiflächen neu entdecken“
Eine unberührte Wildnis hinter Brettern, grasbewachsene Erdhügel, Steinhaufen und große Pfützen - Brachland existiert auch im urbanen Raum. Das Buch zeigt auf, wie aktive Stadtbewohner/innen und Initiativen Freiflächen nutzbar machen können und was dabei zu beachten ist. Neben fachlichen Grundlagen werden Zwischennutzungsprojekte vorgestellt und Tipps gegeben, wie sich Brachflächen in wirklichen Freiraum verwandeln lassen.
Sabine Gresch / Martin Beutler / Sabine Tschäppeler: Brachland - Urbane Freiflächen neu entdecken, 2007, 127 S., Haupt-Verlag, ISBN: 3258071519, 19 Euro.

13. Mitschang (Hrsg.): „Stadt- und Regionalplanung vor neuen Herausforderungen“
Der Band dokumentiert die gleichnamige Fachtagung im Frühjahr 2006 am Institut für Stadt- und Regionalplanung ISR der Technischen Universität Berlin. Die Themenfelder des Tagungsbandes, welche vielfach ihren Ursprung im Gemeinschaftsrecht haben, beschäftigen gegenwärtig und künftig Planungspraktiker auf der überörtlichen und der örtlichen Planungsebene.
Stephan Mitschang (Hrsg.): Stadt- und Regionalplanung vor neuen Herausforderungen, Reihe Berliner Schriften zur Regionalplanung, Band 2, 2007, 177 S., Peter Lang Verlag, ISBN: 3631565453, 39 Euro.

14. Länge / Menke (Hrsg.): „Generation 40plus. Demografischer Wandel und Anforderungen an die Arbeitswelt“
Die verlängerte Lebensarbeitszeit betrifft als erstes die heute 40- bis 45-Jährigen. Wie kann es gelingen, Mitarbeiter ab der Lebensmitte zu qualifizieren und zu motivieren? Wie ist ihre Beschäftigungsfähigkeit auf Dauer zu erhalten? Was ist notwendig, um eine alternsgerechte und humane Arbeitswelt zu schaffen? Dieser Band enthält Beiträge, die den Zusammenhang zwischen demografischem Wandel, verlängerter Lebensarbeitszeit und Weiterbildung untersuchen. Er entstand als Zwischenbilanz für das Projekt „KEB 40plus. Kompetenz Erfahrung Beschäftigungsfähigkeit“, das der Bundesarbeitskreis Arbeit und Leben durchführt.
Theo W. Länge / Barbara Menke (Hrsg.): Generation 40plus. Demografischer Wandel und Anforderungen an die Arbeitswelt, Bertelsmann Verlag, 2007, 172 S., ISBN: 3763935401, 19,90 Euro.


II. Neuigkeiten

1. Neue Internetseite: http://www.planung-neu-denken.de/
Die Plattform wird vom Lehrstuhl für Planungstheorie und Stadtentwicklung der RWTH Aachen betrieben und stellt Texte und Diskussionsbeträge zur Entwicklung von Stadt und Region bereit. Die Seite versteht sich als Fortsetzung der 3 Publikationen zum Nachdenken über Planen, Entwickeln und Steuern.

2. Neuer Bereich der BBR-Internetseite: http://www.raumbeobachtung.de/
Raumbeobachtung.de stellt das Raumbeobachtungssystem des BBR mit seinen Komponenten und Themen im Überblick vor und bietet umfassende Informationen mit Indikatoren, Karten, Abbildungen und Tabellen auf unterschiedlichen räumlichen Bezugsebenen.

3. BBR (Hrsg.): ExWoSt-Info 03/2007: „Innovationen für familien- und altengerechte Stadtquartiere“
Zentrales Anliegen des neuen Forschungsfeldes ist es, innerstädtische Quartiere als Wohnort und Erlebnisraum lebenswert zu gestalten und durch bauliche Maßnahmen den gewandelten Anforderungen anzupassen. Es gilt, die räumlichen Bedingungen dafür zu schaffen, dass Familien in den Städten wohnen bleiben wollen oder wieder zurückkehren. Dies gilt in gleicher Weise für ältere Menschen, welche die urbanen Qualitäten städtischer Quartiere schätzen oder wieder entdecken. Das Forschungsfeld baut auf den Ergebnissen und Erfahrungen der laufenden Projekte „Strategien und Aktionsfelder für städtisches Wohnen von Familien“ und „Stadtquartiere für das Leben im Alter“ auf. Weitere Informationen hier.

4. Deutsche Gesellschaft für Demographie e.V.: Call for Papers Herbsttagung
Der neu gegründete Arbeitskreis „Junge DemographInnen“ hat die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses zum Ziel. Auf der Herbsttagung am 18./19.10.2007 steht das Thema Familiendemographie im Mittelpunkt. Mehr zum Call for Papers hier.


III. Termine und Veranstaltungen:

22./23.06.07, Görlitz
Denksalon Revitalisierender Städtebau - Zeiten in der Stadtentwicklung
Veranstalter: Görlitz Kompetenzzentrum Revitalisierender Städtebau
Weitere Informationen und Programm hier.

Für aktuelle Termine und Veranstaltungen verweisen wir auf die Terminübersichten der Internetseite http://www.stadtumbau-ost.info


IV. Zusammenfassungen von Abschlussarbeiten:

1. Masterarbeit: „Stadtumbau Ost – Gibt es eine Alternative zum Abriss?“
Die Masterthese betrachtet die aktuelle Förderung von Aufwertungsmaßnahmen im Rahmen des Programms "Stadtumbau Ost" und hinterfragt die Effizienz und Effektivität weiterer Subvention für den Wohnungsbau in Ostdeutschland aus einer ökonomischen Perspektive.
Claus Michelsen: „Stadtumbau Ost – Gibt es eine Alternative zum Abriss?“, Download Zusammenfassung

2. Diplomarbeit: „reCHARGEDcity21+ - Von der perforierten zur energieautarken Stadt“
Entwickelt wurde ein Szenario für einen schrittweisen Umbau der stadttechnischen Infrastruktur auf dezentrale regenerative Systeme und deren integrale gestalterische Einbindung in Stadtgestalt und Freiraum. Aufgezeigt werden Potentiale zur Erzielung synergetischer Mehrwerte für die Zukunftsfähigkeit, das Image und den Lebenswert des Stadtraumes einer schrumpfenden Kommune.
Felix Lüter, Thomas Meinberg: „reCHARGEDcity21+ - Von der perforierten zur energieautarken Stadt. Vision für einen energieautarken, klimaangepassten Städtebau im postfossilen Zeitalter“, Download Zusammenfassung


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Die Redaktion behält sich vor, Arbeiten nicht in den Newsletter aufzunehmen bzw. Korrekturen des Layoutes, der Dateigrösse etc. mit dem Autor abzustimmen.


V. Redaktionelle Hinweise:

Mitwirkung Newsletter #29

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Ihr Team von schrumpfende-stadt.de und stadtumbau-ost.de.

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