Newsletter Schrumpfende Stadt / Stadtumbau Ost Nr. 22, Mai / Juni 2006
Hiermit erhalten Sie die zweiundzwanzigste Ausgabe unseres Newsletters "Schrumpfende Stadt/ Stadtumbau Ost". Dieser Newsletter wird von den Redaktionen der Websites schrumpfende-stadt.de und stadtumbau-ost.de mit Unterstützung der Schader-Stiftung herausgegeben.
Redaktion Newsletter #22:
Benno Brandstetter & Anne Pfeifer
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Inhalt
I. Ausgewählte neue Veröffentlichungen
- BpB (Hrsg.): Aus Politik und Zeitgeschichte: „Kommunen im Wandel“
- Böll-Stiftung/Fachkommission Stadtentwicklung (Hrsg.): „Das neue Gesicht der Stadt“
- SRL (Hrsg.): Zeitschrift PlanerIn „Stadtentwicklung Ost“
- BMVBS/BBR/Bundestransferstelle Stadtumbau Ost: „Statusbericht. Stadtumbau Ost – Stand und Perspektiven“
- BBR/Forschungsagentur Stadtumbau West: „Stadtumbau West - Zwischenstand“
- Wirth/Bose (Hrsg.) „Schrumpfung an der Peripherie“
- BBR (Hrsg.): IzR „Stadtumbau in Großsiedlungen“
- BBR (Hrsg.): IzR „Zukunft städtischer Infrastruktur“
- Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung (Hrsg.): „Die demografische Lage der Nation“
- Bramberger: „Zukunft : Alter : Wohnen“”
II. Neuigkeiten
- Habermann/Heydenreich: „Bürgerschaftliche Zwischennutzung in der schrumpfenden Stadt“
- Zeitung die depesche: „Die Flüchtige – Porträt einer schrumpfenden Stadt. Forst in der Lausitz“
- Bundesseniorenministerium: Modellprojekt „Selbstorganisation älterer Menschen“
- Bauhaus Weiterbildungsakademie Weimar e.V.: Fortbildungsangebot „Stadtumbau – Planungsstrategien und Handlungskompetenzen“
III. Termine und Veranstaltungen
IV. Zusammenfassungen von Abschlussarbeiten
- Diplomarbeit: "Innerstädtische Aufwertungsprozesse in der ostdeutschen Schrumpfungslandschaft"
V. Redaktionelle Hinweise
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I. Ausgewählte neue Veröffentlichungen:
1. BpB (Hrsg.): Zeitschrift Aus Politik und Zeitgeschichte: „Kommunen im Wandel“ Heft 21-22/2006
Die Gleichzeitigkeit von Schrumpfung und Alterung in Deutschland und die sozialen, politischen und ökonomischen Auswirkungen für die Kommunen sind Thema dieser Ausgabe von APuZ. Es werden unterschiedliche Entwicklungsperspektiven in Stagnations- oder Wachstumsräumen sowie neue Strategien und Wege im Umgang mit Schrumpfung aufgezeigt welche Modellcharakter für die Stadt- und Regionalplanung haben könnten. Mit Beiträgen von: Ulrich Sarcinelli / Jochen Stopper, Marc Bose / Peter Wirth, Stephan Beetz, Norbert Kersting u.a.
Bundeszentrale für politische Bildung (Hrsg.), Aus Politik und Zeitgeschichte, 21-22/2006, Bonn 2006, ISSN 0479-611X. Das Heft kann hier als Druckexemplar bestellt werden oder als PDF herunter geladen werden.
An dieser Stelle sei ausserdem auf die Ausgabe 12/2006 von APuZ verwiesen zum Thema „Bürgerschaftliches Engagement“. Bestellung und Download hier.
2. Böll-Stiftung / Fachkommission Stadtentwicklung (Hrsg.): „Das neue Gesicht der Stadt“
Unsere Zukunft hängt entscheidend von der Entwicklung der Städte ab, welche Motor der Wirtschaft, der sozialen Integration und des geistigen und kulturellen Fortschritts sind. Ausgehend davon, dass derzeit einigen wenigen prosperierenden Städten wirtschaftlich instabile und schrumpfende Städte gegenüberstehen beschäftigen sich die Beiträge des Bandes mit neuen Ansätzen, welche in fast allen Politikfeldern gefunden werden müssen, um den veränderten Herausforderungen gerecht zu werden. Mit Beiträgen u.a. von Franziska Eichstädt-Bohlig, Martin Junkernheinrich, Carola Scholz, Hartmut Häußermann, Detlev Ipsen, Britte Dahlbender und Andreas Feldtkeller.
Böll-Stiftung / Fachkommission Stadtentwicklung (Hrsg.), Das neue Gesicht der Stadt. Strategien für die urbane Zukunft im 21. Jahrhundert, 2006, 208 S., ISBN 3-927760-52-8, 8 Euro (incl. Versandkosten), Bestellung hier.
3. SRL (Hrsg.): Zeitschrift PlanerIn „Stadtentwicklung Ost“ Heft 2/2006
Die Beiträge der aktuellen Ausgabe der PlanerIn reflektieren die Entwicklungen der letzten fünfzehn Jahren in Ostdeutschland. Analysen der wirtschaftlichen, demographischen und infrastrukturellen Entwicklungen sind ebenso vertreten wie ein Erfahrungsbericht aus Sicht der Verwaltung oder ein Rückblick auf die Expo 2000. Weitere Beiträge ziehen eine Zwischenbilanz des Förderprogramms „Stadtumbau Ost“, beleuchten kulturelle Interventionen oder berichten über konkrete Fallbeispiele aus Halle/Saale oder Chemnitz. Mit Beiträgen u.a. von Rainer Winkel, Peter Sedlacek, Harald Kegler, Manfred Kühn, Christoph Haller/Heike Liebmann und Thomas Thurn.
SRL (Hrsg.), Stadtentwicklung Ost, PlanerIn Heft 2/2006, 13 Euro, bestellbar über info@srl.de; Inhaltsverzeichnis hier
4. BMVBS/BBR (Hrsg.) / Bundestransferstelle Stadtumbau Ost (Bearb.): „Statusbericht. Stadtumbau Ost – Stand und Perspektiven“
In diesem ersten Statusbericht nimmt die Bundestransferstelle Stadtumbau Ost eine umfassende Auswertung zur Programmumsetzung und dem bisher erreichten Stand in den Bereichen Aufwertung und Rückbau vor. 2006 ist die Halbzeit des Förderprogramms erreicht. Im dem Bericht werden die wesentlichen Zielsetzungen des Programms genauer betrachtet: Die Steigerung der Attraktivität der Städte, dabei insbesondere die Aufwertung der Innenstädte und die Stabilisierung des Wohnungsmarktes durch Abriss von Wohnungen. Dabei werden positive Erfahrungen aus den Programmkommunen dargestellt, aber auch Probleme und Hemmnisse der Umsetzung angesprochen. Ein inhaltlicher Schwerpunkt des Berichtes liegt auf der Darstellung von Ansätzen für eine weitere Qualifizierung des Programmteils Aufwertung. Der Bericht kann als PDF hier herunter geladen oder beim Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung (IRS) unter stadtumbauost-transfer@irs-net.de bestellt werden.
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)/ Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) (Hrsg.) / Bundestransferstelle Stadtumbau Ost (Bearb.), Statusbericht. Stadtumbau Ost – Stand und Perspektiven, 2006, Berlin, ISBN 3-87994-022-3
5. BBR (Hrsg.) / Forschungsagentur Stadtumbau West (Bearb.): „Stadtumbau West - Zwischenstand“
In der Broschüre wird eine Zwischenbilanz gezogen und eine Auswertung der Stadtumbau-West-Praxis der Pilotstädte bezüglich ihres konzeptionellen und prozessualen Vorgehens sowie ihrer ersten impulsgebenden Umsetzungsmaßnahmen vorgenommen. Die Broschüre kann kostenlos bei der Forschungsagentur Stadtumbau West unter info@forum-oldenburg.de bestellt werden oder als PDF hier herunter geladen werden.
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) (Hrsg.) / Forschungsagentur Stadtumbau West, Stadtumbau West. 16 Pilotstädte gestalten den Stadtumbau – Zwischenstand im ExWoSt-Forschungsfeld Stadtumbau West, Oldenburg, 2006
6. Wirth / Bose (Hrsg.) „Schrumpfung an der Peripherie“
Im Kontext der Schrumpfungsprozesse beschäftigen sich die Autoren dieses Bandes mit der bisher vernachlässigten Peripherie. In der Region „Zentrales Erzgebirge um Johanngeorgenstadt“ begann der Schrumpfungsprozess sehr früh und verlief äußerst intensiv. Mehrere Jahre beobachteten Wissenschaftler v.a. der TU Dresdebn und des IÖR die Region und untersuchten, wie man die negativen Folgen des Bevölkerungsrückgangs in den Griff bekommt. Vor allem regionale Kooperation spielt bei der nachhaltigen Entwicklung der sieben Städte und Gemeinden eine wichtige Rolle.
Peter Wirth / Marc Bose, Schrumpfung an der Peripherie. Ein Modellvorhaben im deutsch-tschechischen Grenzgebiet - und was Kommunen daraus lernen können, 2006, 192 S., oekom verlag München, ISBN 3-86581-010-1, 34,80 Euro. Weitere Infos und Bestellung hier.
7. BBR (Hrsg.): Zeitschrift Informationen zur Raumentwicklung „Stadtumbau in Großsiedlungen“ Heft 3/4 2006
Die Großsiedlungen der 1950er bis 1970er Jahre sind ein Dauerthema, denn trotz der, historisch gesehen, oft höchst ambitionierten Ziele war die reale Umsetzung oft mangelhaft. Dies führte - auch auf Basis neuer städtebaulicher Paradigmen oder wohnungswirtschaftlicher Kalküle - zu umfassenden Erneuerungen und mündet jetzt mancherorts in einer Phase des Rück- und Umbaus. Bedeutet dies notwendig einen Abgesang auf einen überholten Siedlungstyp? Das Heft zeichnet ein differenziertes Bild. Es verdeutlicht an Beispielen die städtebauliche Entwicklungsfähigkeit (und -notwendigkeit) dieser Siedlungen, und damit auch die Chancen für Neukonzeption und Weiterbau, allerdings auch die entscheidende Bedeutung der richtigen Rahmenbedingungen und Akteurskonstellationen. Mit Beiträgen u.a. von Robert Kaltenbrunner, Thomas Sieverts, Heike Liebmann. Eine Inhaltsübersicht gibt es hier.
BBR (Hrsg.), Stadtumbau in Großsiedlungen, Informationen zur Raumentwicklung Heft 3-4/2006, 12 Euro zzgl. Porto, bestellbar bei selbstverlag@bbr.bund.de.
8. BBR (Hrsg.): Zeitschrift Informationen zur Raumentwicklung „Zukunft städtischer Infrastruktur“ Heft 5/2006
Vielerorts müssen technische Infrastrukturen altersbedingt ersetzt, überdimensionierte Netze und Angebote wegen der demographischen Entwicklungen, im Sinne einer langfristigen, tragbaren und effizienzorientierten Infrastrukturvorsorge, die auch die Folgekosten und die Anpassungsfähigkeit künftiger Infrastruktur berücksichtigt, um- oder rückgebaut und räumlich neu zugeschnitten werden. Eine Herausforderung nicht nur für Politiker und Praktiker, sondern auch für Wirtschaft und Wissenschaft, wie die Beiträge u.a. von Matthias Koziol/Jörg Walther, Peter Jakubowski, Dieter Schott zeigen. Eine Inhaltsübersicht gibt es hier.
BBR (Hrsg.), Zukunft städtischer Infrastruktur, Informationen zur Raumentwicklung Heft 5/2006, 6 Euro zzgl. Porto, bestellbar bei selbstverlag@bbr.bund.de.
9. Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung (Hrsg.): „Die demografische Lage der Nation“
Auf der Basis aktueller Zahlen und nach 22 Indikatoren wie z.B. Kinderzahlen, Altersverteilung, Wanderungsbewegungen, Freizeitwert, Ausbildungsstand, Industriestatus usw. werden bundesweit die demografischen Entwicklungen dokumentiert und bewertet. Die Studie ist nach Bundesländern, Kreisen und kreisfreien Städten gegliedert, die demografischen Methoden werden erklärt, die einzelnen Ergebnisse erläutert und statistische Phänomene und Besonderheiten interpretiert. Neben der Darstellung der Wirkung von Faktoren des demografischen Wandels, welche ein aussagekräftiges und vielfach nutzbares Bild von der demografischen Lage der Nation und ihren Folgen vermittelt, werden Hinweise für Kommunen, Länder und Behörden gegeben.
Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung (Hrsg.), Steffen Kröhnert / Franziska Medicus / Reiner Klingholz (Verf.), Die demografische Lage der Nation. Wie zukunftsfähig sind Deutschlands Regionen?, 192 S., dtv, ISBN 342334296X, 10 Euro
Eine Kurzfassung der Studie kann hier herunter geladen werden.
10. Bramberger: „Zukunft : Alter : Wohnen“
Ältere Menschen gestalten ca. drei Viertel ihrer Lebenszeit innerhalb ihrer Wohnung. In Anbetracht dieser großen zeitbudgetären Bedeutung des Lebensbereichs "Wohnen" wird hier die Forschungsfrage gestellt: "Wie werden/wollen/können ältere Menschen in den nächsten Jahrzehnten wohnen?" Alternative Wege müssen auf neuen Konzepten des Alters und Alterns als kulturellem Wert basieren. Damit lässt sich ein zukunftsbezogener Diskurs über das Wohnen von älteren und alten Menschen führen. Solche Konzepte werden in dem Band sozialwissenschaftlich begründet und exemplarisch für Salzburg konkretisiert.
Andreas Bramberger, Zukunft : Altern : Wohnen, Wissenschaftliche Schriftenreihe des Zentrums für Zukunftsstudien Salzburg, Bd. 5, 2005, LIT-Verlag, 128 S., ISBN 3-8258-8617-4, 14,90 Euro
II. Neuigkeiten
1. Habermann / Heydenreich: „Bürgerschaftliche Zwischennutzung in der schrumpfenden Stadt – Funktionen und Fördermöglichkeiten“
Die Online-Veröffentlichung zeigt anhand von zwei Leipziger Fallbeispielen, wie bürgerschaftliche Zwischennutzung aussehen und welche Effekte sie im Rahmen des Stadtentwicklungsprozesses entfalten kann. Der Beitrag gibt Hinweise, wie bürgerschaftliche Zwischennutzung gezielt unterstützt werden kann, um mit ihrer Hilfe negative Schrumpfungsfolgen in neue Potentiale zu verwandeln.
2. Zeitung die depesche: „Die Flüchtige – Porträt einer schrumpfenden Stadt. Forst in der Lausitz“, Ausgabe 2005
In der Abschlusszeitung der 20. Lehrredaktion der Berliner Journalisten-Schule sind Beiträge versammelt, die am Beispiel der Stadt Forst die verschiedenen Facetten von Schrumpfung reflektieren. Die Zeitung vermittelt dabei nicht unbedingt neue - durch die journalistische Perspektive aber umso interessantere - Einblicke auf Stadt und Bewohner. Download hier (1,4 Mb)
3. Bundesseniorenministerium: Modellprojekt „Selbstorganisation älterer Menschen“
Mit diesem Modellprojekt sollen Kommunen beim Aufbau einer innovativen Altenarbeit, in der ältere Menschen eigenverantwortlich Aufgaben für das Gemeinwesen übernehmen, beraten werden. Dem Projekt liegt die Überlegung zugrunde, dass es sich für Kommunen lohnt, diese Formen des Engagements von älteren Menschen aktiv zu fördern. Das Projekt will Kommunen darin unterstützen, Wege zu finden, wie sie Leistungen mit freiwilligem Engagement von älteren Menschen, Vereinen und Bürgergruppierungen erhalten können. An dem Modellprojekt können sich zwölf Kommunen beteiligen, in denen bereits Infrastruktureinrichtungen des bürgerschaftlichen Engagements bestehen. Das Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik (ISS-Frankfurt a.M.) sammelt gelungene nationale und internationale Beispiele. Es wird die Erfahrungen auswerten und Kommunen beratend begleiten. Vorrangig geht es dabei um Projekte, bei denen den Erfahrungen und Kenntnissen älterer Menschen eine Schlüsselfunktion zukommt. Weitere Informationen hier.
Ansprechpartner Dr. Ludger Klein, ISS-Frankfurt a.M., Telefon 069-95789-135, Fax 069-95789-3135, E-Mail: ludger.klein@iss-ffm.de.
4. Bauhaus Weiterbildungsakademie Weimar e.V.: Fortbildungsangebot „Stadtumbau – Planungsstrategien und Handlungskompetenzen“
Ziel dieser im Mai 2006 begonnenen interdisziplinären Weiterbildung ist die praxisorientierte Schulung von Handlungskompetenzen und Wissensvermittlung in dem komplexen Themenfeld Stadtumbau. Es werden z.B. Kommunikationsmethoden, Kooperationsformen, interdisziplinäre Projektarbeit, erweiterte nachhaltige Planungsinhalte sowie rechtliche und ökonomische Handlungsansätze zur Umsetzung der ganzheitlichen Strategien vermittelt. Die Teilnehmer werden dabei jeweils mit Zielen, Strategien und integrierten Handlungskonzepten zur Umsetzung der Planung vertraut gemacht. Das Prinzip der integrativen Planung stellt dabei einen inhaltlichen und prozessbezogenen Gesamtansatz zur Lösung und Umsetzung anstehender Aufgaben für unterschiedliche räumliche Planungsebenen in der Stadt- und Regionalentwicklung dar. Weitere Informationen hier.
III. Termine und Veranstaltungen:
16./17.06.06, Görlitz
Denksalon Revitalisierender Städtebau - Werte in der Stadtentwicklung
Veranstalter: Görlitz Kompetenzzentrum Revitalisierender Städtebau
Weitere Informationen und Programm hier.
Für aktuelle Termine und Veranstaltungen verweisen wir auf die umfangreichen und aktuellen Terminübersichten der Internetseiten stadtumbau-ost.de und stadtumbau-ost.info
IV. Zusammenfassungen von Abschlussarbeiten:
1. Diplomarbeit: „Innerstädtische Aufwertungsprozesse in der ostdeutschen Schrumpfungslandschaft“
In dieser Arbeit werden Rahmenbedingungen und Ausprägungen von sozialen Aufwertungsprozessen in innerstädtischen Wohngebieten in Ostdeutschland untersucht. Dabei werden deren Wechselwirkungen mit der kumulativen Schrumpfungsbetroffenheit auf gesamtstädtischer Ebene betrachtet.
Thorsten Weist: „Innerstädtische Aufwertungsprozesse in der ostdeutschen Schrumpfungslandschaft – Aktuelle Entwicklungen und Perspektiven in Magdeburger Quartieren“ Download Zusammenfassung
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VI. Redaktionelle Hinweise:
Mitwirkung Newsletter #23
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